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In diesem Blog versorgen wir Euch mit nützlichen Informationen zu den Themen Fitness, Gesundheit, Ernährung und Therapie!

Fit auf vier Pfoten und zwei Beinen

Gassi gehen ist nicht genug …

Spätestens, wenn Waldi das Ledersofa zerfetzt, Fiffi nur noch kläfft und Rex wie verrückt Rehe jagt, sagen uns Hunde auf ihre Art, dass sie mehr Bewegung brauchen. Nicht selten gilt das Gleiche für Herrchen und Frauchen, die meist eher im Stillen mit ihrem inneren Schweinehund kämpfen. Also höchste Zeit, in Schwung zu kommen – und zwar gemeinsam!

Der Job, die Kinder, der Haushalt, … dass bei so vielen Aufgaben der Hund oft zu kurz kommt, verursacht bei vielen Haltern ein chronisch schlechtes Gewissen. Dabei ist es ganz einfach, sich gemeinsam mit dem geliebten Vierbeiner fit zu halten und mit gezielten Ausdauer- und Kräftigungsübungen auch noch Fett ab- und Muskeln aufzubauen. Spielerische Fitnessübungen für Wald, Park, Stadt oder Wiese helfen dabei. Und wer sich gar nicht aufraffen kann, kann auch mal den eigenen Garten als kleinen Trainingsparcours umfunktionieren: „Situps für den Bauch lassen sich beispielsweise super mit Übungen für den Hund kombinieren“, erklärt Tanja Petrick von „Fit mit Hund“. „Ich spanne meine Bauchmuskeln bei einem so genannten ‚Crunch‘ auf dem Rücken so lange an, bis mein Mischling mir ein bestimmtes Spielzeug gebracht hat. Erst dann darf ich mich wieder entspannen. Ist der Bauch trainiert, sind die Beine dran: Während ich Ausfallschritte mache, muss mein Hund darunter hindurchlaufen. Im Zweifel muss ich so lange in der Position verharren, bis er es geschafft hat – eine sportliche Herausforderung für uns beide, auch als Team!“

Manchmal werden auch die Rollen verkehrt: Der Vier- wird zum Zweibeiner, während das Frauchen oder Herrchen tierisch trainiert und rückwärts im Entengang watschelt. Andere Übungen sind für Halter und Hund gleich: Pfoten und Hände an den Baumstamm und los geht´s! Als Belohnung darf es – wenigstens für den treuen Trainingspartner – zwischendurch auch mal ein Leckerli sein. Auch das so genannte Clickern – mit einem Geräusch eine Belohnung anzukündigen, funktioniere gut als Ansporn.

Vom treuen Begleiter zum Trainingspartner

Trainings für Hund und Halter gibt es in vielen Städten und ländlichen Gebieten in ganz Deutschland. Meist wird in Gruppen trainiert, sodass nicht nur die Vier-, sondern auch die Zweibeiner sich auf motivierte Artgenossen freuen können. „Spannend ist auch die Erfahrung, ob Hunde im Freien und auf Distanz ebenso auf Befehle reagieren wie zuhause in Kombination mit einer bestimmten Körperhaltung“, sagt Tanja Petrick.

Der gemeinsame Sport schweiße buchstäblich zusammen: „Hunde hören besser, sind im Alltag ausgeglichener und es entsteht ein richtiges Teamgefühl, wenn man gemeinsam Spaß beim Sport hat.“ Und der kann ganz abwechslungsreich sein: Ob Gelenk- oder Gewichtsprobleme, Zirkel- oder Crosstraining, alleine oder mit der ganzen Familie – jeder sollte selbst nach der eigenen Fitness, der des Vierbeiners und dem Trainingsziel entscheiden, was für ihn und seinen Hund das Beste ist – denn die Kondition und Motivation der Menschen ist ebenso vielfältig wie der Hunde. „Gemeinsam fit werden kann aber jeder, egal ob mit oder ohne Hundeschul-Vorbildung, dick oder dünn, klein oder groß.“ Und spätestens dann, wenn der Sport mit Frauchen und Herrchen interessanter ist, als andere Hunde oder Rehe am Wegesrand, ist das erste Trainingsziel erreicht!

Passende Fitnesskurse für jeden Hund und jeden Hundehalter

Und die unterschiedlichen Kurse - Gassifitness, Caniwalk, Canijog, Walking, Jogging oder HUNDSFIT bieten neben den Workshops - Muskelaufbau für Hunde, Massage, Entspannung, Fitness-Partner-Übungen (Hundefitnesstricks) für Fitnesseinsteiger oder Fortgeschrittene immer das richtige Ambiente und die richtigen Trainingsinhalte!