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In diesem Blog versorgen wir Euch mit nützlichen Informationen zu den Themen Fitness, Gesundheit, Ernährung und Therapie!

Wenn es mehr sein darf als Gehen - Canicross für Walkingfans

Walken macht Spaß und ist gesund. Die Sportart erfreut sich großer Beliebtheit und ist schon lange kein Geheimtipp mehr.

Um Ihr Walking-Erlebnis auf das nächste Level zu heben, lohnt sich ein Blick auf die sogenannten Canicross-Gürtel, wie beispielsweise den Caniwalker. Der in Kooperation von Uwe Radant (Weltmeister Dogsport) und Fit mit Hund entwickelte Gürtel hat ein Seilzuggerät bereits mitverarbeitet. Damit sparen Sie sich die die Stöcke und kombinieren Ihre nächste Walking-Runde mit einem moderaten Ganzkörpertraining.

Wir möchten Ihnen einmal vorstellen, wie Sie so eine einstündige Trainingsrunde gestalten können.

Für die Aufsteiger unter den Einsteigern

Wie vor jeder Sporteinheit, beginnen wir mit einem Warm-Up. Damit stimmen Sie den Körper auf die nachfolgenden Trainingsbelastungen ein. In dieser Zeit läuft Ihr Hund an lockerer Leine mit und hat die Möglichkeit sich noch mal zu lösen. Beim normalen Gehen wärmen Sie Ihren Körper fünf Minuten lang mit kleinen Übungen auf: Knie anheben, Oberkörper rotieren lassen, Schultern anheben und absenken, Arme kreisen vor und zurück.

Gehen Sie im Anschluss über in Ihr gewohntes Walking-Tempo. Bewegen Sie sich im Kreuzschritt vorwärts, also linkes Bein und rechter Arm nach vorne sowie rechtes Bein und linker Arm nach hinten (und umgekehrt). In den ersten 15 Minuten läuft Ihr Hund unter Zug mit, Ihre Arme schwingen vor und zurück und arbeiten gegen den Federwiderstand des Seilzuggerätes an. Um eine ideale Beanspruchung zu erreichen, strecken Sie die Arme nach hinten möglichst weit aus.

Dann kommen fünf Minuten lang die ersten Übungen mit dem Caniwalker. Heben Sie Ihre Arme seitlich vom Körper auf Schulterhöhe und strecken Sie sie nach oben und wieder zurück. Anschließend walken Sie wieder 15 Minuten lang mit normal schwingenden Armen.

Bei der zweiten Runde Übungen wiederholen Sie die Armstreckungen und kombinieren Sie mit Ausfallschritten. Beim ausgiebigen Cool-Down walken Sie noch weitere 10 Minuten, allerdings ohne den Einsatz der Seilzuggeräte. Dieses Ausgehen dient dem Runterfahren vom Organismus und unterstützt den Körper bei Reparaturarbeiten danach.

Abschließend dehnen Sie Ihre Bein-, Oberkörper- und Armmuskulatur. Das tut auch Ihrem Hund gut! Streichen Sie Nacken, Wirbelsäule, Vorder- und Hinterläufe aus.

Worauf Sie beim Training achten sollten

Voraussetzungen:

Das Training ist für Anfänger geeignet, jedoch muss Ihr Hund schon in der Lage sein, im Geschirr zu laufen, bzw. zu walken.

Regenerationsphasen:

Es reicht völlig zwei bis drei Mal die Woche zu trainieren. Dazwischen sollten Sie nur die normalen Spaziergänge mit Ihrem Hund machen. Gerade im Sommer: Kein Training bei zu heißen Temperaturen Ihr Hund hat ein anderes Wärmeempfinden als Sie und eine andere Wärmeregulation. Insbesondere bei hohen Temperaturen sind anstrengende Übungen tabu. Gerade im Sommer sollten Trainingseinheiten daher nur in den frühen Morgen- oder den Abendstunden stattfinden.

Auf die Technik kommt es an:

Fürs Walking und Jogging bedeutet das: Fuß abrollen, Rumpf fest, Brust raus, Schultern tief, die Arme schwingen diagonal zu den Beinen in der Bewegung mit.

Sie haben keine Lust alleine zu laufen oder wollen noch mehr? Wenn Sie lieber mit fachkundigen Trainern und Gleichgesinnten trainieren möchten, hat Fit mit Hund deutschlandweit Trainingsgruppen mit unterschiedlichen Angeboten, wie beispielsweise dem Kurs „Caniwalk“, bei dem Sie gemeinsam und unter professioneller Anleitung die Walking-Runde mit Ganzkörperübungen absolvieren. Im Club trainiert jeder zeitlich flexibel bei freier Kurswahl und passenden Preisen.