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Mit Regenerationstraining die Fitness steigern

Wer an sportliche Fitness denkt, hat in der Regel erstmal straffe Trainingspläne, schweißtreibende Übungen und am Ende auch Muskelkater im Sinn. Dass tatsächlich aber auch ein Regenerationstraining fest in den Plan mit integriert werden sollte, wissen die wenigsten. Noch verwunderlicher ist für viele, dass gezielte Ruhephasen sogar die Leistung steigern sollen. Aber was bedeutet Regeneration eigentlich in Theorie und Praxis? Und wieso hilft das Ihnen und Ihrem Hund beim Training?

Nicht verwechseln: Regeneration und Erholung

Die Begriffe Erholung und Regeneration werden häufig fälschlicherweise synonym verwendet. Wenngleich beide für das Fitnesstraining eine wichtige Rolle spielen, stehen sie doch für unterschiedliche Dinge. Unter Erholung verstehen wir die Phase nach dem Training oder nach einem Wettkampf, in der verschiedene Reparaturprozesse im Körper ablaufen, um mindestens wieder das Leistungsniveau vor der Belastung zu erreichen. Es bedeutet vor allem auch eine Trainingspause für einen bestimmten Zeitraum. Regeneration hingegen stellt eine eigene Trainingseinheit im Trainingszyklus dar, welche sowohl für den Körper als auch für den Geist enorm wichtig ist. Es ist kein Geheimnis mehr, dass ein Läufer durch ein Regenerationstraining wie beispielsweise Walken seine Leistungsfähigkeit beim Laufen steigern und somit auch durch weniger Intensität deutlich höhere Leistungen erreichen kann.

Aktive und passive Regenerationsmaßnahmen

Wie die Fitnessübungen sollten auch die Regenerationsübungen sehr bewusst getätigt werden und fest im Trainingsplan verankert sein. Wer aktiv regenerieren möchte, kann lockeres Laufen, Walken, Ausradeln, Ausschwimmen, bestimmte Entspannungstechniken, eine bewusste und gesunde Ernährung oder auch Stretching und Dehnungsübungen in Betracht ziehen. Als passive Regeneration sind Massagen, Saunagänge, ausreichender und erholsamer Schlaf sowie Wärme- und Kältetherapien zu verstehen. Welche dieser Maßnahmen am Ende in Ihren Trainingsplan aufgenommen werden, sollte wie immer individuell auf Sie, Ihren Hund und Ihren Alltag abgestimmt werden.

Warum ist ein Regenerationstraining wichtig?

Mit gezielten Regenerationsübungen kann Überbelastungen, Ermüdungen, Krankheiten und Verletzungen vorgebeugt werden. Muskuläre Dysbalancen werden ausgeglichen und die Körperhaltung verbessert sich. Tatsächlich trägt das Training damit auch der Gewichtsreduktion und Körperstraffung bei und Muskelkraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit werden verbessert. Es findet eine bessere Durchblutung statt und die Einheiten dienen dem seelischen Ausgleich und der Entspannung.

Damit ist Regeneration eine optimale Leistungsvorbereitung und -steigerung und unterstützt und schafft auch langfristig Trainingserfolge. Das richtige Maß aller Übungen zu finden, ist zugegebenermaßen schwierig. Wer zu wenig Regenerationszeit einplant, muss ein Übertraining befürchten, welches trotz vielem Training zu einem Leistungsabfall und sogar zu körperlichen Beschwerden führen kann.

Auf der anderen Seite sollten die Regenerationsphasen aber auch nicht zu lang eingeplant werden, da dann der positive Nutzen davon nicht mehr eintritt. Wenn Sie daher lieber mit fachkundigen Trainern und Gleichgesinnten trainieren und sich beraten lassen möchten, finden Sie bei Fit mit Hund deutschlandweit Trainingsgruppen mit unterschiedlichen Sport-Angeboten.